ausdingen


ausdingen
aus|din|gen <st. u. sw. V.; dingte/dang aus, hat ausgedingt/ausgedungen> (veraltet): ausbedingen.

Universal-Lexikon. 2012.

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  • Ausdingen — Ausdingen, verb. irreg. act. S. Dingen, wie ausbedingen, sich durch ein Gedinge, oder durch einen Vertrag vorbehalten. Das ding ich mir aus. Ich habe es mir ausgedungen. Daher die Ausdingung. Uzdingen kommt in dieser Bedeutung schon in dem… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Ausding — (Rechtsw.), so v.w. Leibzucht; daher Ausdingen, 1) bei einem Vertrage, sich etwas vorbehalten od. versprechen lassen: 2) gegen eine Handlung protestiren …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Ausbedingen — Ausbedingen, verb. irreg. act. S. Dingen, im gemeinen Leben, durch beygefügte Bedingungen erhalten, sich vorbehalten. Sich etwas ausbedingen. In einigen Gegenden sind dafür ausbehalten und ausbescheiden, und in Niedersachsen bescheiden und… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Dingen — Dingen, verb. irreg. act. Imperf. ich dung, Mittelwort gedungen; welches ehedem in eben so vielfachen Bedeutungen üblich war, als 1 Ding. Es bedeutete, 1. * Reden, sprechen. Vnz er thingota mit in, so lange er mit ihnen redete, Ottfried.… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • ausbedingen — sich ausbedingen sich ausbitten, beanspruchen, bestehen auf, fordern, geltend machen, verlangen, sich vorbehalten, wollen, wünschen, zur Bedingung machen; (österr.): austragen; (geh.): begehren, heischen, pochen auf; (bildungsspr.): postulieren,… …   Das Wörterbuch der Synonyme

  • reklamieren — 1. Anstoß nehmen, beanstanden, sich beklagen, bemängeln, Beschwerde einlegen/führen, sich beschweren, Einspruch erheben, etwas auszusetzen haben, monieren, zurückweisen; (österr.): beanständen. 2. abfordern, abverlangen, Anspruch erheben, sich… …   Das Wörterbuch der Synonyme